Die Schwerkraft und ihre Ziele bleiben weiter unklar. Einserseits: Schiefe Bilder. Andere nutzen sie aber auch als Feigenblatt für eigene Unzulänglichkeiten (verlorene Gegenstände wie Polonium finden sich zuverlässig am Boden). Nun ist die Schwerkraft auch noch verantwortlich für sprachlich schiefe Bilder.
Wieder einmal gibt die Tempo einen Anhaltspunkt. Wir wusstens es ja noch aus der Bravo: Mark Wahlberg hat drei Brustwarzen. Evolutionstechnisch (sorry, Intelligent-Design-Jungs, is so) wohl ein kleiner Rückfall zur Zitzenreihe. Mehrere Denkversuche (mehr Kinder als Hände sind unpraktisch, krummes Kreuz bei Frauen wegen Schwerkraft) lassen zumindest den Schluss recht nahe liegen: Die Schwerkraft könnte dafür verantwortlich sein.
Wir wissen nicht, noch nicht, ob die Welt mehr Brüste braucht. Also wir überlegen noch. Man nistet sich ja immer so schön und behaglich im Ist-Zustand ein. Viele haben auch schon das Weihnachtsgeschenk (Tigerfell-BH für zwei Brüste). Bis wir mehr wissen oder Weihnachten vorbei: Situation unklar. Schwerkraft: weitermachen. Bis auf Weiteres.
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