Ja. Nun sind wir die größte Minimaschine der Welt, doch - und das macht uns so sympathisch - wir nutzen diesen Augenblick des Triumphs für ein kurzes Innehalten. Einen Moment der Selbstreflexion. Und zu einer weiteren Flasche Bier.
Wir euch auch.
Ja. Nun sind wir die größte Minimaschine der Welt, doch - und das macht uns so sympathisch - wir nutzen diesen Augenblick des Triumphs für ein kurzes Innehalten. Einen Moment der Selbstreflexion. Und zu einer weiteren Flasche Bier.
Wir euch auch.
Verfasst von Ich nicht am 15. Dezember 06 um 23:46 Uhr in Religion | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
OK, ich habe nicht gelacht: Der Direktor der Aids-Abteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Kevin De Cock...
Steht da.
Aber zumindest gedacht: Ne, oder? Das darf an doch wohl.
Verfasst von Dosenbier am 14. Dezember 06 um 23:46 Uhr | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Die Schwerkraft und ihre Ziele bleiben weiter unklar. Einserseits: Schiefe Bilder. Andere nutzen sie aber auch als Feigenblatt für eigene Unzulänglichkeiten (verlorene Gegenstände wie Polonium finden sich zuverlässig am Boden). Nun ist die Schwerkraft auch noch verantwortlich für sprachlich schiefe Bilder.
Wieder einmal gibt die Tempo einen Anhaltspunkt. Wir wusstens es ja noch aus der Bravo: Mark Wahlberg hat drei Brustwarzen. Evolutionstechnisch (sorry, Intelligent-Design-Jungs, is so) wohl ein kleiner Rückfall zur Zitzenreihe. Mehrere Denkversuche (mehr Kinder als Hände sind unpraktisch, krummes Kreuz bei Frauen wegen Schwerkraft) lassen zumindest den Schluss recht nahe liegen: Die Schwerkraft könnte dafür verantwortlich sein.
Wir wissen nicht, noch nicht, ob die Welt mehr Brüste braucht. Also wir überlegen noch. Man nistet sich ja immer so schön und behaglich im Ist-Zustand ein. Viele haben auch schon das Weihnachtsgeschenk (Tigerfell-BH für zwei Brüste). Bis wir mehr wissen oder Weihnachten vorbei: Situation unklar. Schwerkraft: weitermachen. Bis auf Weiteres.
Verfasst von Dosenbier am 12. Dezember 06 um 14:50 Uhr in Wissenschaft | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Auch wenn der Großmeister der Weltschmerzempfinder durchaus gerechtfertigt feststellt "Life is a pigsty" - so muss ja auch mal jemand sagen: Das unangenehmste daran ist immer noch, dass es aufhört und die Schweine dann Engelsflügel bekommen. Seitdem jeder seins macht, hier ein Gott, dort ein anderer, dann wieder irgendwo ganz viele, manche aber auch an keinen glauben mögen, ist die Situation nur noch schwieriger geworden.
Vor allem in den letzten Stunden. Jetzt zählts wirklich, nicht wahr, ob du wirklich richtig stehst, siehst du, wenn das Licht angeht.
In der neuen Tempo steht zumindest schon, wie es wohl nicht geht: die Top-Liste der Beichtstuhl-Offenbarungen. Sex, Sex, Sex. Mit sich selbst, in der Ehe aber mit Kondom, in der Ehe, aber nicht mit dem Ringpartner.
Obwohl: Praktizierende Minimaschinisten machen eh was sie wollen.
Verfasst von Dosenbier am 12. Dezember 06 um 13:34 Uhr in Wissenschaft | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Das habe ich nun garantiert nicht als Erster entdeckt. Dennoch: The Bastard Fairies stellen auf ihrer Webseite das Album "Memento mori" kostenlos zum Download hin. Und wie das so ist im tollen Internet - es wird nicht weniger, wenn man eines wegnimmt. Grandioser Anspieltipp: "Ode to the prostitute"
Einzige Bedingung: Weitersagen. Hab ich gemacht.
Verfasst von Dosenbier am 12. Dezember 06 um 11:28 Uhr in Minimaschine auf Klassenfahrt | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Google ist eine manipulierbare Scheiß-Maschine. Kaum macht man hier mal einen auf wohlverdientes Wochenende, schon schraubt Genosse Page ein bisschen an seinem Ranking und schwupps, landet dieser Blog (ähm, dieses Blog?) bei der Dosenbier-Suche unverdient auf der zweiten Seite, mitten im Abstiegskampf, abgehängt von B-Movies und zweifelhaften Wikipedia-Einträgen. Aber warte, don't dance the Google, Du! Meine Frauen lassen mich gerade in Ruhe (Kind schläft, Gattin putzt), jetzt werd' ich mal die Minimaschine anwerfen und Dich ein bisschen aufmischen. Nebenbei: Das ist die Fortsetzung unserer hier (und sonst noch nirgends gesehenen) vor gar nicht allzu langem Einst eingeführten TBC-Blog-Kultur. Und es wird um Schweinereien gehen.
To be continued. Vielleicht gleich. Vielleicht morgen. Aber auf jeden Fall.
Verfasst von Ich nicht am 11. Dezember 06 um 22:19 Uhr in Essen und Trinken | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Das merkt man schon deutlich vor dem Fall des eigenen Sakkos in eine ursuppige Bierbrühe. Seitdem mir die Sendung mit der Maus äußerst glaubwürdig versicherte: trinken und essen geht noch und ja auch die Astro-, Kosmo- und Taikonauten nicht völlig verhungert runterplumpsen, seitdem also finde ich Schwerkraft noch mieser.
Natürlich müsste man das Konzept der Olympischen Spiele nochmal kurz überdenken; auch Pornos wären nicht mehr so, wie man sie kennt und schätzt. Aber es gäbe, schon einmal was Tolles, weitaus mehr Auswahl bei den Darstellern, da ab Abschaffung nichts mehr gen Boden gezogen würde, was da nicht hingehört. Den Boden als solchen sollte man übrigens nicht zwingend Mitzwangsabschaffen. Gefährlich würden freilich derart unästhetische Sachen wie WCs. Schwerer Kopf trotz Schwerelosigkeit, aufs Klo und dann diese Staubsaugergeräusche um den Futter- und Trinkabfall wegzuschlurfen.
Als ersten lobenswerten Schritt beklatschen wir die Pläne der NASA, auf dem Mond eine, was sonst, Mondbasis zu bauen. Wahrscheinlich drehen sie dort dann Nackedeifilme.
Verfasst von Dosenbier am 08. Dezember 06 um 11:30 Uhr in Wissenschaft | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Wenn Darth Vader und Luke Skywalker wild summend ihre Lichtschwerter schwenken, dann ist die Welt in Ordnung. Auch wenn zu befürchten steht: Es wird noch einen Star Wars geben. Dann sehen wir Leia und Han um die Müllverbringung aus der Küche streiten. Darth und der Imperator stürzen ihre Beziehung über einen kleinen intergalaktischen Auffahrunfall in die Krise.
Verstörende Sachen.
Ebenso unschön: Die lustigen Gummibootfahrer von Greenpeace, die man ja irgendwie im inneren Grundrauschen mögen muss, antischmeicheln gerade Apple. Die man ja auch irgendwie mag. Und nun? Gute Frage.
Ist ja einerseits nicht schön, wenn die Apple-Rechner dampfend neben Gorsleben abgeladen werden müssen. Dann aber schmeißt man so einen tollen Jobs-PC auch nicht sooo schnell weg wie das schwarze Gekrams von Dell oder Aldi. Weiterer Vorteil: So brennen schön bunt, wenn der Akku rumfackelt.
Verfasst von Dosenbier am 07. Dezember 06 um 20:00 Uhr in Web/Technologie | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Jüngst wurde hier oder irgendwo über Dekadenz nachgedacht. Das nicht überraschende Ergebnis war, dass es verschiedene Abstufungen von Dekadenz gibt. Dekadenz für Arme etwa ist, sich eine Hose zu kaufen, die man nie anziehen will. T-Dekadenz wiederum ist, wenn man 50 Millionen Euro für die Übertragung von Fußball-Spielen ausgibt, die keiner ansehen kann. Aus Autofahrer-Sicht ist der verschwenderische Umgang mit Parkplätzen dekadent, etwa wenn ein Mofafahrer längs in der einzig noch freien Lücke der gesamten Vorstadt einparkt um anschließend Shoppen zu gehen (zum Beispiel eine Hose, die er nicht anziehen will).
Auch das allerdings ist noch steigerungsfähig, wie vor nicht allzu langer Zeit ein gewisser Vince Graham verdeutlichte. Der junge Mann mit dem Allerweltsnamen wohnt in Charleston, South Carolina. Diese 100.000-Einwohner-Stadt hat, wie wir alle wissen, bereits seit ihrer Gründung durch den englischen König Charles II. 1670 ein massives Parkplatzproblem, das lediglich am 31. August 1886 um 21.51 Uhr temporär gelöst werden konnte, als ein recht heftiges Erdbeben nur jedes achte Haus der Stadt stehen lies und somit Abstellräume für mehr Vehikel schuf, als vorhanden waren.
Vor ein paar Wochen nun suchte Vince Graham einen freien Parkplatz in der ob ihrer architektonischen Prachtbauten hübsch anzusehenden Altstadt von Charleston, fand auch einen, fütterte brav die Parkuhr - und stellte einen Camping-Tisch darin auf, um sich mit seiner Clique (Leute von denen sich Großmütter kopfschüttelnd, unverständliches murmelnd und tiefer denn je gebeugt abwenden) daran niederzulassen, Pizza zu Essen und (jetzt kommt's!) alkoholfreies Bier zu trinken. Dieses Verhalten oder die unglückliche Kombination dieser Verhaltensweisen quittierten die örtlichen Behörden mit einer Anzeige, der Rest ist uninteressantes Behörden-Gedöns.
Kurzum: Die Anzeige gegen Graham und seine Freunde wurde irgendwann wieder fallen gelassen, weil die Jungs ihren Unsinn als politische Demonstration darzulegen wussten. Sie hätten, so die lokale Presse, gegen die fortschreitende Verdrängung der Fußgänger aus dem feinverstaubten Innenstadtbereich protestieren wollen. Ganz dicht scheint mir dieser Vince dennoch nicht zu sein: Wenn er schon läuft, warum trinkt er dann alkoholfreies Bier?
Verfasst von Ich nicht am 07. Dezember 06 um 17:19 Uhr in Essen und Trinken | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Der Verdrängungswettbewerb (Toast - Weißbrot, Alkohol - Hirn) macht auch vor einem noch so grünen Dosenbier nicht halt oder stopp oder Männchen. Der kluge Neandertaler aber ahnt, wann er auf den Baum muss.
Nach einer strategischen Grundsatzdebatte (Google) haben wir einen Baum gefunden. Minimaschine (zweihundertirgendwas Treffer) gegen Dosenbier (das-Gewicht-von-Herrn-Fischer-in-Gramm-Treffer; gelogen). Weniger Fresskonkurrenz.
Aber sonst: Der alte Scheiß in neuen Windeln.
Verfasst von Dosenbier am 07. Dezember 06 um 11:28 Uhr in Reisen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
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