Womit auch schon alles gesagt wäre.
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Womit auch schon alles gesagt wäre.
Verfasst von Dosenbier am 26. Dezember 06 um 09:20 Uhr | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Unbedingter Tipp: "Piktogramme - Die Einsamkeit der Zeichen" ansehen. In Stuttgart. Im Kunstmuseum Stuttgart. Und unbedingt die lustigen Kunststudentinnenerklärerinnenfrauen ansprechen. Die erzählen dann alles und fragen und sagen, wie man das wohl nur kann, wenn man, ja: begeistert ist.
Und ein körperliches Fragezeichen von unten sehen... Das verspielte in allem ahnen, das Nike-Markenzeichen als Hakenkreuz und den Dürer- als Dachlattenhasen. Niemals sollte man sterben, ohne das alles.
Stuttgart, du bist besser als ich hasste. Demnächst aber kommt die Pinakothek der Moderne und ihre Lichter. Dann bist du wieder auf Platz drei.
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Nachtrag - nicht von mir gedreht:
Verfasst von Dosenbier am 17. Dezember 06 um 21:51 Uhr in Minimaschine auf Klassenfahrt | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Verarschen.
Das r nach dem a ist ja eine der ganz großen Errungenschaften. Wie sich der Gaumen darauf stürzt. Lieblingswort Nummer Eins toppt das, setzt ein r obendrauf, eines noch vor dem a. Und natürlich: Niemand sagt es mehr, das Lieblingswort Nummer Eins; es klingt halt ein wenig nach Dorfdisco. Um so schöner, es von jemandem zu hören, der sich selbst ganz wichtig nimmt, den man aber noch nie gesehen hat. Und der es ernst nimmt mit diesem Wort und dem gehauchten Versprechen darin: Dresche? (Kloppe wäre mir lieber gewesen. Ist aber leider ab einem gewissen gefühlten Grauhaaranteil nur noch ironisch. Wie, würde man meinen, verarschen.)
Verfasst von Dosenbier am 17. Dezember 06 um 11:30 Uhr in Wortkritik | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Ja. Nun sind wir die größte Minimaschine der Welt, doch - und das macht uns so sympathisch - wir nutzen diesen Augenblick des Triumphs für ein kurzes Innehalten. Einen Moment der Selbstreflexion. Und zu einer weiteren Flasche Bier.
Wir euch auch.
Verfasst von Ich nicht am 15. Dezember 06 um 23:46 Uhr in Religion | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
OK, ich habe nicht gelacht: Der Direktor der Aids-Abteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Kevin De Cock...
Steht da.
Aber zumindest gedacht: Ne, oder? Das darf an doch wohl.
Verfasst von Dosenbier am 14. Dezember 06 um 23:46 Uhr | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Die Schwerkraft und ihre Ziele bleiben weiter unklar. Einserseits: Schiefe Bilder. Andere nutzen sie aber auch als Feigenblatt für eigene Unzulänglichkeiten (verlorene Gegenstände wie Polonium finden sich zuverlässig am Boden). Nun ist die Schwerkraft auch noch verantwortlich für sprachlich schiefe Bilder.
Wieder einmal gibt die Tempo einen Anhaltspunkt. Wir wusstens es ja noch aus der Bravo: Mark Wahlberg hat drei Brustwarzen. Evolutionstechnisch (sorry, Intelligent-Design-Jungs, is so) wohl ein kleiner Rückfall zur Zitzenreihe. Mehrere Denkversuche (mehr Kinder als Hände sind unpraktisch, krummes Kreuz bei Frauen wegen Schwerkraft) lassen zumindest den Schluss recht nahe liegen: Die Schwerkraft könnte dafür verantwortlich sein.
Wir wissen nicht, noch nicht, ob die Welt mehr Brüste braucht. Also wir überlegen noch. Man nistet sich ja immer so schön und behaglich im Ist-Zustand ein. Viele haben auch schon das Weihnachtsgeschenk (Tigerfell-BH für zwei Brüste). Bis wir mehr wissen oder Weihnachten vorbei: Situation unklar. Schwerkraft: weitermachen. Bis auf Weiteres.
Verfasst von Dosenbier am 12. Dezember 06 um 14:50 Uhr in Wissenschaft | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Auch wenn der Großmeister der Weltschmerzempfinder durchaus gerechtfertigt feststellt "Life is a pigsty" - so muss ja auch mal jemand sagen: Das unangenehmste daran ist immer noch, dass es aufhört und die Schweine dann Engelsflügel bekommen. Seitdem jeder seins macht, hier ein Gott, dort ein anderer, dann wieder irgendwo ganz viele, manche aber auch an keinen glauben mögen, ist die Situation nur noch schwieriger geworden.
Vor allem in den letzten Stunden. Jetzt zählts wirklich, nicht wahr, ob du wirklich richtig stehst, siehst du, wenn das Licht angeht.
In der neuen Tempo steht zumindest schon, wie es wohl nicht geht: die Top-Liste der Beichtstuhl-Offenbarungen. Sex, Sex, Sex. Mit sich selbst, in der Ehe aber mit Kondom, in der Ehe, aber nicht mit dem Ringpartner.
Obwohl: Praktizierende Minimaschinisten machen eh was sie wollen.
Verfasst von Dosenbier am 12. Dezember 06 um 13:34 Uhr in Wissenschaft | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Das habe ich nun garantiert nicht als Erster entdeckt. Dennoch: The Bastard Fairies stellen auf ihrer Webseite das Album "Memento mori" kostenlos zum Download hin. Und wie das so ist im tollen Internet - es wird nicht weniger, wenn man eines wegnimmt. Grandioser Anspieltipp: "Ode to the prostitute"
Einzige Bedingung: Weitersagen. Hab ich gemacht.
Verfasst von Dosenbier am 12. Dezember 06 um 11:28 Uhr in Minimaschine auf Klassenfahrt | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Google ist eine manipulierbare Scheiß-Maschine. Kaum macht man hier mal einen auf wohlverdientes Wochenende, schon schraubt Genosse Page ein bisschen an seinem Ranking und schwupps, landet dieser Blog (ähm, dieses Blog?) bei der Dosenbier-Suche unverdient auf der zweiten Seite, mitten im Abstiegskampf, abgehängt von B-Movies und zweifelhaften Wikipedia-Einträgen. Aber warte, don't dance the Google, Du! Meine Frauen lassen mich gerade in Ruhe (Kind schläft, Gattin putzt), jetzt werd' ich mal die Minimaschine anwerfen und Dich ein bisschen aufmischen. Nebenbei: Das ist die Fortsetzung unserer hier (und sonst noch nirgends gesehenen) vor gar nicht allzu langem Einst eingeführten TBC-Blog-Kultur. Und es wird um Schweinereien gehen.
To be continued. Vielleicht gleich. Vielleicht morgen. Aber auf jeden Fall.
Verfasst von Ich nicht am 11. Dezember 06 um 22:19 Uhr in Essen und Trinken | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Das merkt man schon deutlich vor dem Fall des eigenen Sakkos in eine ursuppige Bierbrühe. Seitdem mir die Sendung mit der Maus äußerst glaubwürdig versicherte: trinken und essen geht noch und ja auch die Astro-, Kosmo- und Taikonauten nicht völlig verhungert runterplumpsen, seitdem also finde ich Schwerkraft noch mieser.
Natürlich müsste man das Konzept der Olympischen Spiele nochmal kurz überdenken; auch Pornos wären nicht mehr so, wie man sie kennt und schätzt. Aber es gäbe, schon einmal was Tolles, weitaus mehr Auswahl bei den Darstellern, da ab Abschaffung nichts mehr gen Boden gezogen würde, was da nicht hingehört. Den Boden als solchen sollte man übrigens nicht zwingend Mitzwangsabschaffen. Gefährlich würden freilich derart unästhetische Sachen wie WCs. Schwerer Kopf trotz Schwerelosigkeit, aufs Klo und dann diese Staubsaugergeräusche um den Futter- und Trinkabfall wegzuschlurfen.
Als ersten lobenswerten Schritt beklatschen wir die Pläne der NASA, auf dem Mond eine, was sonst, Mondbasis zu bauen. Wahrscheinlich drehen sie dort dann Nackedeifilme.
Verfasst von Dosenbier am 08. Dezember 06 um 11:30 Uhr in Wissenschaft | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
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