Die Kleider fallen, fallen wie von weit,
als blühte darunter ungekannte Schönheit;
sie fallen mit so lässiger Gebärde.
Und an den Sonnentagen fällt der letzte -
strenge Blick auf den eignen weißen Leib
Wir alle fallen. Dieses lange Kleid da fällt.
Und sieh dir andre an: er ist in allen.
Der Drang, sich zu belüften, sich zu zeigen.
Unendlich gefühllos für die Mitwelt.
Vers? Maß?
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aua, aua, aua
Kommentiert von: Biblio | 10. August 05 um 10:19 Uhr